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Über Carlos Correia

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60 Jahre Fritschi

60 Jahre Fritschi 19. September 2020 Die 1960 von Albert Fritschi als Atelier für Apparate- und Prototypenbau gegründete Unternehmung hat viel Grund zum Feiern. Heute steht sie für Innovation, Funktionalität und Qualität im Tourenbindungsmarkt. In Reichenbach im Kandertal entwickelt und produziert ein Team von 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit grossem Engagement Skitourenbindungen höchster Funktionalität und Qualität. Mittelpunkt – Die Bedürnisse der Kunden Mit der legendären Diamir Titanal hat Fritschi die Sicherheit, den Bedienungskomfort und die Kraftübertragung der Alpinbindungen in eine leichte Tourenbindung integriert. Weitere Resultate von Pioniergeist und Innovation sind die Vipec Evo und die Tecton. Mit der exklusiven Seitwärtsauslösung vorne und dem Alpin-Fersenbacken der Tecton integriert Fritschi bei den aufstiegsorientierten Pin-Bindungen die Sicherheit und die Abfahrtseigenschaften der Alpinbindungen. Das innovative Paket an Komfort, Sicherheit und Performance der leichten Xenic vervollständigt das Angebot. FT-88: Die erste Tourenbindung von Fritschi Diamir Titanal: Die Legendäre Diamir Freeride: Sorgte für Power in der Abfahrt Vipec 12 – Die erste Pin-Bindung mit seitwärtsauslösung vorne. Albert Fritschi gründet ein Atelier für Apparate- und Prototypenbau. Fertigung von Prototypen für Bindungen ohne Gehfunktion im Auftrag von Udo Gertsch. Die Söhne Andreas und Christian Fritschi bringen mit der FT-88 ihre erste Tourenbindung auf den Markt. Die legendäre Diamir Titanal setzt neue Massstäbe im Markt der Tourenskibindungen. Fritschi bezieht den modernen Neubau an der Hauptstrasse in Reichenbach. Mit der abfahrtsorientierten Diamir Freeride leistet Fritschi einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung Stefan Ibach wird Geschäftsleiter. Die Familienholding von Nordeck übernimmt im Zuge einer Nachfolgeregelung die Aktienmehrheit. Andreas Fritschi und Stefan Ibach bleiben Aktionäre. Fritschi präsentiert mit der Vipec die erste Tourenbindung mit einer Seitwärtsauslösung vorne wie bei den Alpinbindungen. Albert-Fritschi Prototyp Gertsch Bindung Firmengebäude heute Andreas Fritschi (re.) und Stefan Ibach

60 Jahre Fritschi2020-09-09T18:41:26+02:00

Luca Rolli TEST 1

I used Tecton 12 all the '18 winter season, approximately more than 100 days of ski. Combined with Scott Scrapper 115, I skied with Tecton almost everything: freeride runs, heliski trips, steep lines and short touring trips. Tecton 12 is a great binding and I trust it 100% What I like of Tecton 12 is that it is a super solid binding but at the same time light. It is so important to be flexible in the mountains and be ready for every kind of adventure: Tecton 12 allows me to be ready for every kind of adventure every day, without the need to change gear. Tecton 12 helps you to reach your peak of performance, taking care of your safety. With Tecton 12 you can have full control on the ski on powder or crust. The step-in is ultra fast and the feedback from the ski trough the binding is very accurate. The release of the boot if fast and precise. Moving from downhill to uphill mode is very intuitive and easy. Can't ask for more.

Luca Rolli TEST 12020-08-26T09:22:00+02:00

Luca Rolli TEST 2

I used Tecton 12 I used Tecton 12 all the '18 winter season, approximately more than 100 days of ski. Combined with Scott Scrapper 115, I skied with Tecton almost everything: freeride runs, heliski trips, steep lines and short touring trips. Tecton 12 is a great binding and I trust it 100% What I like of Tecton 12 is that it is a super solid binding but at the same time light. It is so important to be flexible in the mountains and be ready for every kind of adventure: Tecton 12 allows me to be ready for every kind of adventure every day, without the need to change gear.

Luca Rolli TEST 22020-08-27T10:20:55+02:00
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