Der anspruchsvolle Weg zum Bergführer / zur Bergführerin

Der anspruchsvolle Weg zum Bergführer/zur Bergführerin 10.02.2022 News-Beitrag vom Schweizer Bergführerverband (SBV) Vom 11. bis 20. Januar 2022 führte der SBV im Tourengebiet Schwarzhorn, bei Grindelwald-First, den Lawinen- und Skikurs für die angehenden Bergführer-Aspirantinnen und -Aspiranten durch. Fünf Kandidatinnen und 46 Kandidaten starteten am 11. Januar 2022 beim Berggasthaus First ins Modul der Aspiranten-Ausbildung. Neun Klassenlehrer sowie fünf externe Fachreferenten vermittelten den Kandidatinnen und Kandidaten Wissen zu Lawinen und Schnee, feilten an der Skitechnik und schulten Themen zur Kameradenrettung. Der aussergewöhnlich gute verlaufene Kurs wurde von 43 Kandidatinnen und Kandidaten erfolgreich bestanden. Zwei Personen mussten den Kurs abbrechen und sechs bestanden die Abschlussprüfung des Moduls nicht. Die grösste Herausforderung im Modul Lawinen und Ski liegt in der Regel in der Skitechnik. Qualifiziertes Führen. Respekt vor der Natur. Mehr Sicherheit im Abenteuer. Der Schweizer Bergführerverband vertritt die Interessen der Bergführer/innen, Wanderleiter/innen, Kletterlehrer/innen und Seilzugangsspezialisten in der Schweiz und organisiert deren Ausbildung und Fortbildung. Für weitere Auskünfte steht die Geschäftsstelle des SBV zur Verfügung: Ausbildung, Sandra Fuhrer, Mail ausbildung@sbv-asgm.ch, Telefon +41 31 370 18 78

Der anspruchsvolle Weg zum Bergführer / zur Bergführerin2022-03-26T08:06:50+01:00

Zuverlässige Auslösung

Zuverlässige Auslösung 19.11.2021 Was steckt hinter einer zuverlässigen Auslösung? Bei der Wahl der Bindung ist zu beachten, dass Schuh, Bindung und Ski ein System bilden, welches nur optimal funktioniert, wenn alle Komponenten aufeinander abgestimmt sind. Die Bindung soll den Schuh nicht nur bei einem Sturz, sondern auch bei hohen Krafteinwirkungen wie schwerem Schnee oder bei versteckten Hindernissen freigeben. Zu-gleich soll sie bei einer kurzen Stossbelastung auch nicht zu früh auslösen. Wichtig ist, dass der Schuh auch bei einem Vorwärtssturz rechtzeitig freigegeben wird und dadurch Verletzungen im Brust- und Gesichtsbereich verhindert werden. In alle Bindungen integriert Fritschi modernste Tech-nologien, welche eine zuverlässige Auslösung in jeder Fahrsituation gewährleisten. Die bedürfnisorien-tierten Zusatzfunktionen erreichen nahezu den Sicherheitsstandard von Alpinbindungen. Grundfunktionen Getrennte und stufenlose Einstellung der Seitwärts- und Frontalauslösung Bei einer Frontalauslösung wirken wesentlich höhere Kräfte als bei einer Seitwärtsauslösung. Voraus-setzung für die Auslösung zu den eingestellten Werten sind getrennte Mechanismen mit entsprechend ausgelegten Federn, welche sich auch stufenlos einstellen lassen. Bei der Xenic erfolgt die Seitwärts- und die Frontalauslösung nach dem Konzept der Pin-Bindungen in der Ferseneinheit. In dieser Gewichtklasse mit getrennten Auslösesystem ist das einzigartig. Analog dem Konzept der Alpinbindungen erfolgen bei der Tecton und der Vipec Evo die Seitwärtsauslösung vorne und die Frontalauslösung hinten. Zuverlässige Auslösung in jeder Fahrsituation Während der Abfahrt flext der Ski. Bei der Durchbiegung verkürzt sich der Abstand zwischen der Front- und Ferseneinheit und der Schuh wird eingeklemmt. Genügend Elastizität für den Ski hält den dadurch entstehenden Druck auf das System auch bei starker Durchbiegung konstant und gewährleistet die definierte Auslösung in jeder Fahrsituation. Bei allen Bindungs-Modellen von Fritschi sorgt der optimale Längenausgleich von 10 mm für eine Auslösung zu den eingestellten Werten unabhängig von der Durchbiegung des Skis. Rechtzeitige Freigabe des Schuhs beim Vorwärtssturz Bei Pin-Bindungen kippt der Schuh nach erfolgter Auslösung beim Frontalsturz nach vorne, wird jedoch in der Front-Einheit noch immer festgehalten. Erst durch den Druck der Schuhnase auf den Öffnungshebel gibt das System den Schuh auch vorne definitiv frei. Eine frühzeitige Freigabe des Schuhs verhindert Verletzungen im Brust- und Gesichtsbereich. Bei allen Bindungs-Modellen von Fritschi wird der Schuh je nach Geometrie der Schuhnase bereits ab einem Winkel von 65° über den «Release Lever» freigegeben. Sicherer Halt ohne Blockieren In der Praxis werden Pin-Bindungen in der Abfahrt immer wieder blockiert, um ungewollten Auslösungen vorzubeugen. Weil die Bindung dadurch nicht mehr auslösen kann, entstehen vermeidbare Verletzungen. Fritschi Pin-Bindungen absorbieren während der Abfahrt die vertikal wirkenden Kräfte und müssen für sicheren Halt nicht blockiert werden. Die Pin-Hebel der Fronteinheit der Xenic verschieben sich Horizontal. Bei der Vipec Evo und der Tecton wird der Schuh zwischen den Pin-Hebeln festgehalten. Wichtige Zusatzfunktionen Verhinderung ungewollter Auslösungen Dass eine Bindung nur auslöst, wenn sie muss, [...]

Zuverlässige Auslösung2021-12-01T08:54:47+01:00

Ein Blick hinter die Kulissen

Einblicke in die Produktion von Fritschi Roger Liechti, unser Produktionsleiter, nimmt auf eine Besichtigung der Produktion in Reichenbach im Berner Oberland mit. Im Video zeigt er das Team bei der Montage der neuen Free-Touring-Bindung Tecton. Die neue Tecton 2021/22 Den Powder-Fan beeindruckt die Tecton nicht nur mit bester  Abfahrtsperformance. In den steilsten Hängen gibt sie sicheren Halt und löst nur aus, wenn sie wirklich muss. Ebenso stark ist sie im Aufstieg. Das leichte Gewicht und die einfache Bedieung machen alle Powderhänge mühelos erreichbar. Teamgeist Die Tecton ist das Ergebnis von viel Teamgeist und dem grossen Engagement der ganzen Fritschi-Family. In den Schweizer Berge zuhause Umgeben von Bergen und Gletschern leben wir auf Skitouren unseren Traum. In dieser Welt entstehen Ideen, aus welchen neue Produkte entstehen. Durch verantwortungsvolles Handeln wollen wir dazu beitragen, dass sie uns erhalten bleibt. Swiss Made Nachhaltigkeit ist in der Unternehmenskultur von Fritschi seit je verankert und begleitet Tag für Tag die Arbeit des ganzen Teams. Der schonende Umgang mit Ressourcen beginnt bereits bei der Entwicklung und zieht sich durch den ganzen Wertschöpfungsprozess. Konstruktion und Auswahl der Materialien werden für eine lange Lebensdauer ausgelegt. Die Einzelteile entstehen aus umweltschonender Verarbeitung von High-Tech Kunststoffen und hochwertigen Metallen in der Schweiz. Nach der Montage in Reichenbach werden die Qualitätsprodukte in wieder verwertbare Kartons, ebenfalls aus der Schweiz, verpackt.

Ein Blick hinter die Kulissen2021-11-11T11:38:46+01:00

In 36`000 Sekunden einen Traum verwirklichen

In 36.000 Sekunden einen Traum verwirklichen 23.06.2020 Hast du einen Traum? Etwas, dass du unbedingt erleben willst? Was hindert dich daran, dass du deinen Traum nicht verwirklichst? Was mich daran gehindert hat: Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob mein Traum nicht eine Nummer zu gross ist. Dann hatte ich entweder keine Zeit, der Wind oder die Tourenpartner haben nicht gepasst. Ich hole die Lasagne aus dem Ofen, als wir den Wetterbericht für die nächste Woche checken. «Es sieht in der Höhe nach ziemlich wenig Wind aus. Lust auf eine Hochtour?», fragt mich Tommy Friedrich. Mehr aus Spass sag ich: «Mont Blanc an einem Tag mit Schirm?». «Ok, ich bin dabei.» Ähm, ja. Warte mal. Was? Damit hatte ich jetzt nicht gerechnet. Ich überlege kurz und muss grinsen. «Sollen wir wirklich?», frag ich. «Ich meine, wir sind nullkommanull akklimatisiert.» Wir diskutieren, checken verschiedene Wetterberichte und entscheiden uns: Mont Blanc, wir kommen. Kennst du das? Du sagst etwas zu, bist voll motiviert aber trotzdem nicht so ganz sicher, ob das alles eine so gute Idee war. So ging es mir, als wir am Parkplatz in Les Houches ankommen. Wir sind direkt vom Innsbruck in Österreich nach Chamonix in Frankreich gefahren und befinden uns jetzt am Ausgangspunkt zum Mont Blanc auf 1.000 Meter. Vor uns liegen 3.800 Höhenmeter! Ich habe keine Ahnung, ob ich jemals schon so viele Höhenmeter an einem Stück gegangen bin. «Vielleicht sprichst du das jetzt lieber mal nicht an», denk ich mir, «konzentrier` dich lieber darauf, dass wir alles Wichtige mitnehmen.» Wir komprimieren unsere Schirme, packen Rettung und Gurtzeug ein. Checken die Gletscherausrüstung, nehmen ausreichend Essen und Trinken mit. Als wir fertig sind, grinsen wir uns an. Irgendwie ist das alles surreal. Ich meine, gerade eben gab es noch Lasagne und keine sieben Stunden später stehen wir in Chamonix. Bereit meinem persönlichen Traum ein Stück näher zu kommen. Der Traum, der seit einigen Jahren in meinem Kopf ist. Wir starten um 23 Uhr in Les Houches. Somit haben wir genügend Zeit, können die ganze Nacht durchlaufen und hoffentlich in der Früh runterfliegen. Ich mag es, nachts zu laufen, da kann man wunderbar seinen Gedanken nachhängen und man kommt gefühlt immer viel schneller voran. Je weiter wir raufkommen desto schöner wird der Sternenhimmel. Unter uns leuchtet das Lichtermeer von Les Houches, in der Ferne ist Chamonix zu sehen. Wir gehen an der Hütte Tete Rousse vorbei, das ist der erste Stützpunkt für Mont Blanc Aspiranten. Langsam erwacht diese zum Leben, die ersten Bergsteiger stehen gerade auf. Wir aber sind bereits seit einigen Stunden unterwegs. Ich muss schmunzeln und denke an all die Menschen, die jetzt tief und fest schlafen. Mollig warm in ihrem Bett. Aber auch an die, die sich gerade bereit machen. Bereit machen um ihren persönlichen Traum zu verwirklichen? Unser erster Stopp ist die Goûter-Hütte auf 3.835 m. ü. M., hier gönnen wir uns eine Teepause. Langsam spüre ich die Höhe und vor [...]

In 36`000 Sekunden einen Traum verwirklichen2021-07-29T10:40:58+02:00

Oster-Skitour in Bivio statt Transalp

Oster-Skitour in Bivio statt Transalp 15.04.2021 Das langfristige Ziel unserer Tourengruppe ist es, den Alpenbogen mit Tourenski zu durchqueren. In 5 Wochenetappen sind wir bereits von Nizza nach Chamonix gewandert. Letztes Jahr wollten wir Richtung Wien weiterziehen und dabei in einer ersten Skitourenwoche vom Reschenpass aus die Ötztaler Alpen überqueren. Bis Wien wären es dann noch 7 weitere Wochenetappen gewesen! Leider kam der Lockdown dazwischen und auch dieses Jahr mussten wir den Start verschieben. Zum Glück durften wir aber in der Schweiz Skitouren unternehmen. Dabei haben wir auf das Skitouren-Eldorado Bivio am Julierpass gesetzt und im altehrwürdigen Hotel Post übernachtet. Copyright für alle Aufnahmen: Christian Jäggi Text: Michael Wicky von bergpunkt Bivio - Skitouren à discrétion Der Wettergott meinte es gut mit uns. Vor unserem Ferienstart herrschten arktische Temperaturen und Sturm. Wie es ist, bei minus 15 °C und 50 km Wind unterwegs zu sein, fanden wir am ersten Tourentag heraus. Fazit: Wir waren draussen und das Haut-Peeling gab es gratis dazu. An den folgenden Tagen war bestes Wetter und jeden Tag kurvten wir durch tolle Pulverhänge. Zum grandiosen Abschluss wechselten wir vom Pulver in den Sulz und fuhren 1000 Höhenmeter direkt zum Silsersee im Engadin hinunter. Bivio - eine der vielen Perlen im reichhaltigen Tourenangebot von bergpunkt Bergpunkt ist eine der führenden Bergschulen der Schweiz. Zum Programm zählen Skitouren, Hochtouren, Alpin- und Gletschertrekkings sowie Skitourenreisen auf allen Niveaus. Kennzeichnend für bergpunkt ist zudem das modular aufgebaute Angebot an Ausbildungsmöglichkeiten für Einsteiger bis zu Selbständigen am Berg. So auch die Schnupper- und Einführungskurse ins Skitourengehen. Dank der Zusammenarbeit mit Fritschi kann den Gästen das Skitourenmaterial kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Fritschi Tecton und der Autor dieses Blogs Michael Wicky (links) gründete im Jahr 2000 mit Emanuel Wassermann (rechts) bergpunkt. Er ist Geschäftsführer von bergpunkt, aber auch als Bergführer draussen unterwegs. In Bivio war er mit der Fritschi Tecton auf Tour. Bei dieser Bindung schätzt er den Komfort im Einstieg und die hohe Sicherheit in der Auslösung. Er ist gespannt auf die Weiterentwicklung dieser Bindung, die im Winter 2021/22 auf den Markt kommt! Die neue Tecton zeigt noch noch mehr Charakter In der Saison 2021/22 kommt das technisch überarbeitete Power-Paket Tecton in einem neuen, charakterstarken Design daher. Die bis ins Detail durchgezogene eigenständige Verbindung von Kraft und Funktionalität manifestiert, welch ausgeklügelte Technologien in ihr stecken. Mehr Informationen ab Juni 2021 auf fritschi.swiss.

Oster-Skitour in Bivio statt Transalp2021-04-15T16:35:49+02:00

Mit dem E-MTB zur Skitour

Hans Christian Hocke fährt mit dem E-MTB leicht und umweltfreundlich zur Skitour 19.03.2021Hans Christian Hocke ist Mitglied des Fritschi Bergführer- und Athleten-Teams. Zu Hause ist er in der Region um den Chiemgau und das Berchtesgadener Land, und als staatlich geprüfter Berg- und Ski-führer auch privat immer wieder beim Klettern oder Skitourengehen anzutreffen.Seit zwei Jahren fährt er mit seinem E-MTB u.a. auch zum Ausgangspunkt für eine Skitour auf seinen Hausberg, den Hochfelln. Auf diese Weise ist der Schnee gerade im Zeitalter hoher Schneegrenzen via Forststrasse gut und kraftsparend zu erreichen. Aber es macht ihm auch einfach Spass, auf dem Bike mit dem Pulverschnee zu spielen.Copyright für Bilder: Rotwild Moutain BikesFotograf: Christoph Bayer Für Einsteiger ist es ganz wichtig, die Anforderungen und die Schwierigkeit der Skitour richtig einzuschätzen. Selbst mit dem E-Bike kann eine längere Anfahrt über einen steilen Forstweg anstrengend werden, und die Talfahrt kann bei Glätte gefährlich sein. Deshalb ist für den Anfang empfehlenswert, das Ganze mit einer leichten Skitour auszuprobieren. Die Skitouren-Outfits und -Helme sind auch für die An- und Rückfahrt auf dem Bike bestens geeignet, eventuell er-gänzt mit einer Thermohose für die Tal-fahrt bei kalten Temperaturen. Ein ro-bustes Zahlenschloss mit langer Kette erlaubt es, das wertvolle Gefährt wäh-rend der Skitour an einem Baum oder Zaun zu sichern. Wie auf der Skitour gilt es auch mit dem Bike gegenseitig Rücksicht zu nehmen, auch auf die wichtigen Naturschutzbelange. Weblink Hans Christian Hocke Hans Christian Hocke auf Instagram

Mit dem E-MTB zur Skitour2021-03-19T10:13:12+01:00

Die Alpen sind mein Büro – Fred Bernard Profi-Skifahrer

Tauchen Sie mit Fred Bernard mit der Xenic und der Tecton in die Welt der extremen Höhen ein. 26.02.2021 Der Profi-Skifahrer und Alpinist aus Chamonix-Mont-Blanc stieg vor 20 Jahren als Model für Berg- und Abenteueraufnahmen in die Fotografie ein. Dabei lernte er, wie wichtig gutes Timing, das richtige Licht und die Fähigkeit, sich an die vorherrschenden Gegebenheiten anzupassen, sind. Heute schlägt er selbst Fotopoints vor und managt als Bergführer die Sicherheit während der Foto- und Filmaufnahmen für grosse Marken. Copyright für alle Aufnahmen: fred bernard-photo Fred Bernard Seit 20 Jahren Ich fahre seit 20 Jahren mit Fritschi Tourenbindungen. In den letzten Jahren habe ich fürs Freeriden meist die Tecton und für Steilabfahrten und hochalpine Skitouren die Xenic eingesetzt. Beide Modelle zeichnen sich durch eine hervorragende Performance aus und sind die einzigen Pin-Bindungen, die ein so hohes Mass an Sicherheit bieten. Im Steilhang bin ich vom leichten Einstieg und geringen Gewicht der Xenic begeistert. Ich brauche dieses Modell auch für meine langen Freeride-Tage in unberührtem Gelände. Zuverlässige Begleitung Ich bin alpiner Bergführer und Fotograf. Die einfache Handhabung der Xenic ist für mich ein grosser Vorteil, weil ich mich in den ausgesetzten Passagen oder auf den abgelegensten Gipfeln der wilden Alpentäler oder weltweit dank dem schnellen Ein- und Ausstieg auf diese zuverlässige Bindung verlassen kann. Skifahrerin: Eli Waga Xenic für die langen Free-Touring Tage / Tecton im radikalen Gelände Im Steilhang bin ich vom leichten Einstieg und geringen Gewicht der Xenic begeistert. Ich brauche dieses Modell auch für meine langen Freeride-Tage in unberührtem Gelände. Ich benutze die Tecton im radikalen Gelände, wenn meine Ski Instinkt und Performance entwickeln; sie ist ideal für Sprünge, grosse Geschwindigkeit, Powder, Hartschnee, alles auf breiten Freeeride-Ski, was für ein Feeling! Dank der Möglichkeit, vorne und hinten aus der Bindung zu steigen oder den Vorderbacken zu blockieren, fühle ich mich dort, wo ein Sturz fatale Folgen haben könnte, sehr sicher. Die Alpen sind mein Büro, die Berge der Welt meine Heimat. Ich liebe die weisse Pracht. Kletterer: Jérôme Blanc-Gras Snowboarderin: Marion Haerty

Die Alpen sind mein Büro – Fred Bernard Profi-Skifahrer2021-03-01T14:14:08+01:00

Skitouren- und Freeride-Impressionen aus dem Kaukasus und dem Altai-Gebirge

Skitouren- und Freeride-Impressionen aus dem Kaukasus und dem Altai-Gebirge 28. Dezember 2020 Mit Flory Kern / Ski-Berge-Abenteuer und Fritschi Swiss – Partner auf Ski- und Freetour seit über 20 Jahren. Ob vor der Kulisse der imposanten Fünftausender in Swanetien, den lieblichen Hängen am Goderdzi-Pass im Kleinen Kaukasus oder in der unendlichen Weite des Altai-Gebirges in Sibirien, alle Regionen versprechen unvergessliche Skierlebnisse. Zu weiteren Abenteuern mit Flory Kern Skitouren im Altai Tief im AltaiGebirge, in einem verborgenen Tal, welches nur mit der Transsibirischen Eisenbahn erreichbar ist, herrschen bereits ab Anfang November beste Powderbedingungen. Im Altai fängt die Skitourensaison schon im Oktober an und bereits im Dezember liegen regelmässig bereits über drei Meter Schnee. Dreamlines in Swanetien Die höchsten Berge Europas lassen eine Reise in diese abgelegene Region zu einem einmaligen Erlebnis werden. Die über 5000 Meter hohen Kaukasusriesen immer im Blick. Während an den Nordflanken der 30 Kilometer langen Laila-Kette feinster Powder liegt, firnen die Südseiten unterhalb des Wahrzeichens Swanetiens, dem Ushba, ab Mitte März schon um die Mittagszeit auf. Freetouring am Goderdzi-Pass Westwinde treiben hier in den Wintermonaten intensive Tiefausläufer über das Schwarze Meer heran. Der Hauptkamm des Kleinen Kaukasus mit dem Goderdzi-Pass bildet mit den über 3000 Meter hohen Bergen eine Mauer, somit bleiben alle Tiefs hier hängen und schneien sich kräftig ab. In normalen Wintern liegt die Schneehöhe im Januar bei 3-4 Metern. Flory Kern über die Tecton Wegen der aussergewöhnlichen Kraftübertragung, der Sicherheit analog Alpinbindungen und der einfachen Bedienung setze ich auf die Tecton von Fritschi. Mehr zur Tecton

Skitouren- und Freeride-Impressionen aus dem Kaukasus und dem Altai-Gebirge2020-12-28T17:02:42+01:00

Xenic 10 – absolut anders!

Xenic 10 – absolut anders! 10. November 2020 Das leichte Gewicht, der einfache Einstieg sowie die praktische Bedienung machen die Xenic zur äusserst agilen Begleitung auf Skitouren in jedem Gelände. Während der Abfahrt stellt die hohe Elastizität für den Ski über einen Längenausgleich von 10 mm die zuverlässige Auslösung bei eingestellten Kräften sicher. Die innovative Fronteinheit gibt vorne sicheren Halt und hinten sorgt die extrem breite Abstützung der Ferse für eine leichte Führung der Ski. Innovative Lösungen bei nur 280 g / Einheit Innovative Fronteinheit für einen sicheren Halt in der Abfahrt ohne zu blockieren. Zuverlässige Auslösung über einen Längenausgleich von 10 mm für den durchgebogenen Ski Ausserordentlich breit abgestützte Ferseneinheit für eine direkte Kraftübertragung Ohne Blockieren: Sicherer Halt in der Abfahrt Die Pin-Hebel der innovativen Fronteinheit verschieben sich horizontal und absorbieren so vertikal wirkende Kräfte. Ungewollte Auslösungen durch Schläge von unten werden verhindert, ohne dass man das System während der Abfahrt blockieren muss. Direkte Kraftübertragung für leichte Skiführung Die Kraft wird direkt über den in der kompakten Ferseneinheit integrierten Core Tower auf den Ski übertragen. Der grosse Durchmesser des Core Tower ermöglicht die breiteste Abstützung des Systems in der Kategorie. Zuverlässige Auslösung gibt Sicherheit in jeder Situation Die Elastizität für den Ski von 10 mm über einen Längenausgleich sorgt für konstanten Druck auf das System auch bei starker Durchbiegung des Skis. Dadurch wird eine zuverlässige Auslösung zu den eingestellten Werten in jeder Fahrsituation gewährleistet. Das sagen Skimag.com, backcountryskiingcanada.com, Lee Lau on Snowbrains und Bergsteigen.com zur Xenic.

Xenic 10 – absolut anders!2021-02-11T08:38:17+01:00

Sicherheit Pin-Bindungen

Sicherheit Pin-Bindungen 7. November 2020 Mit Pin-Bindungen steigt man leicht auf. Doch nicht jedes Modell ist auch für die Abfahrt gleich gerüstet. Besonders bei den Sicherheitsaspekten gibt es Unterschiede. Wichtig ist bei der Wahl der Bindung zu beachten, dass Schuh, Bindung und Ski ein System bilden, welches nur dann optimal funktioniert, wenn alle Komponenten aufeinander abgestimmt sind. Besonders sicherheitsrelevant ist dabei das Zusammenspiel zwischen Schuh und Bindung. Grundfunktionen Genügend Längenausgleich Die Basis jeder Sicherheitsauslösung ist der ausreichende Längenausgleich für den Ski. Nur wenn die Bindung in jeder Fahrsituation - also auch bei starker Durchbiegung des Skis – ausgleicht, kann eine konstante Auslösung bei den eingestellten Werten sichergestellt werden. 10 mm Längenausgleich Je eine Feder für Seitwärts- und Frontalauslösung. Getrennte und stufenlose Einstellung der Seitwärts- und Frontalauslösung Eine weitere, sicherheitsrelevante Funktion ist die getrennte und stufenlose Einstellung der Auslösewerte für die Seitwärts- und Frontalauslösung. Ohne diese Grundfunktionen bringt auch eine Überprüfung der Auslösewerte auf einem normierten Gerät dem Skitourengeher keinen zusätzlichen Nutzen. Wichtige Zusatzfunktionen Lange dynamische Wege Ebenso wichtig wie eine zuverlässige Auslösung im Bedarfsfall ist die Vermeidung ungewollter Auslösungen. Eine große Elas-tizität, d.h. lange dynamische Wege für den Schuh bis zur Auslösung, verbunden mit hohen Rückstellkräften verhindern auch bei Skitourenbindungen ungewollte Auslösungen. 13 mm dynamischer Weg Seitwärtsauslösung. Freigabe des Schuhs ab 65° Oft übersehen: Rechtzeitige Freigabe des Schuhs Bei Pin-Bindungen kippt der Schuh nach erfolgter Auslösung beim Frontalsturz nach vorne, wird jedoch in der Front-Einheit noch immer festgehalten. Erst durch den Druck der Schuhnase auf den Öffnungshebel gibt das System den Schuh auch vorne definitiv frei. Eine frühzeitige Freigabe des Schuhs verhindert Verletzungen im Brust- und Gesichtsbe-reich. Überprüfung der eingestellten DIN-Werte auf einem Gerät Bei allen Fritschi Pin-Bindungen lassen sich die eingestellten Werte auf einem Gerät überprüfen. Die wichtigen Grundfunktionen, welche eine zuverlässige Auslösung auch im Gelände unter dynamischen Krafteinwirkungen sicherstellen, sind in allen Modellen integriert. Mit Zusatzfunktionen je nach Modell erreicht das Safety Pin System nahezu den Sicherheitsstandard einer Alpinbindung. Mehr zum Thema Sichheitsfunktionen

Sicherheit Pin-Bindungen2021-11-19T15:55:54+01:00

Partnerschaft Bergschulen

Skitourengehen will gelernt sein - Die erste Skitour im Wildstrubelgebiet 26. Oktober 2020 Es gibt nichts Schöneres als auf Skitour im Gebirge, in der freien Natur unterwegs zu sein. Damit die Tage in den Bergen auch perfekt werden, sind einige Punkte zu beachten. Sich der möglichen Gefahren, speziell im Hochgebirge, bewusst zu sein, ist dabei ebenso wichtig, wie der richtige Umgang mit der umfangreichen Ausrüstung. Nicht minder wichtig ist die Beachtung der eigenen Fähigkeiten bezüglich Kondition und Skitechnik. Für den Einstieg in die Skitourenwelt leistet der Bergführer die optimale Unterstützung. Fritschi ist langjähriger Partner vieler Bergschulen, welche u.a. Ausbildungskurse auf unterschiedlichen Stufen anbieten. Je nach Situation inklusive Ski mit Tourenbindung und Fell. Skipool Bergschule Berg und Tal Skipool Bergschule Höhenfieber Auf zur Lämmerenhütte   Bevor es auf zur Lämmerenhütte geht, dem Ausgangspunkt für traumhafte Skitouren im Wildstrubelgebiet, werden die Tourenbindungen fachmännisch bei Müller Sport in Reichenbach angepasst und eingestellt. Dort erlernt die Gruppe während vier Tagen mit einem Bergführer der Bergschule Berg und Tal oder Höhenfieber die Grundlagen fürs Skitourengehen. Berg + Tal / Höhenfieber plus Fritschi Vipec Evo 12   Die Bergschulen Berg + Tal und Höhenfieber setzen wegen der zuverlässigen Auslösung, des leichten Einstieges und der besonders einfachen Bedienung auf die Vipec Evo 12.

Partnerschaft Bergschulen2020-11-10T16:55:37+01:00

Nachhaltigkeit

Swiss made – nachhaltig konzipiert und hergestellt 25. September 2020 Nachhaltigkeit ist in der Unternehmenskultur von Fritschi seit je verankert und begleitet Tag für Tag die Arbeit des ganzen Teams. Der schonende Umgang mit Ressourcen beginnt bereits bei der Entwicklung. Konstruktion und Auswahl der Materialien werden für eine lange Lebensdauer ausgelegt. Die Einzelteile entstehen aus umweltschonender Verarbeitung von High-Tech Kunststoffen und hochwertigen Metallen in der Schweiz. Nach der Montage in Reichenbach werden die Qualitätsprodukte in wieder verwertbare Kartons, ebenfalls aus der Schweiz, verpackt. Einzelteile aus hochwertigen Materialien made in Switzerland Langlebige Produkte Die innovativen Fritschi-Bindungen entsprechen den effektiven Bedürfnissen der Tourengeher und sind auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Im Falle eines seltenen Defektes können sie repariert werden. Die dazu nötigen Ersatzteile sind noch während einer langen Zeit nach der letzten Verkaufssaison im Fachhandel erhältlich. Bewusster Umgang mit Ressourcen Fritschi geht in allen Bereichen der Unternehmung seit jeher bewusst mit den Ressourcen um. Nicht mehr verwendbares Material wird dem Recycling zugeführt oder umweltgerecht entsorgt. Verpackt wird raumsparend in wiederverwertbaren Kartons. Soziale Verantwortung Gute Arbeitsbedingungen, Arbeitsschutz und soziale Absicherung sind für Fritschi so selbstverständlich wie das Eingehen auf die individuellen Bedürfnisse und die Übertragung von Verantwortung auf jede einzelne Stelle.

Nachhaltigkeit2020-10-13T14:25:07+02:00

60 Jahre Fritschi

60 Jahre Fritschi 13. Oktober 2020 Die 1960 von Albert Fritschi als Atelier für Apparate- und Prototypenbau gegründete Unternehmung hat viel Grund zum Feiern. Heute steht sie für Innovation, Funktionalität und Qualität im Tourenbindungsmarkt. In Reichenbach im Kandertal entwickelt und produziert ein Team von 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit grossem Engagement Skitourenbindungen höchster Funktionalität und Qualität. Mittelpunkt – Die Bedürfnisse der Kunden Mit der legendären Diamir Titanal hat Fritschi die Sicherheit, den Bedienungskomfort und die Kraftübertragung der Alpinbindungen in eine leichte Tourenbindung integriert. Weitere Resultate von Pioniergeist und Innovation sind die Vipec Evo und die Tecton. Mit der exklusiven Seitwärtsauslösung vorne und dem Alpin-Fersenbacken der Tecton integriert Fritschi bei den aufstiegsorientierten Pin-Bindungen die Sicherheit und die Abfahrtseigenschaften der Alpinbindungen. Das innovative Paket an Komfort, Sicherheit und Performance der leichten Xenic vervollständigt das Angebot. FT-88: Die erste Tourenbindung von Fritschi Diamir Titanal: Die Legendäre Diamir Freeride: Sorgte für Power in der Abfahrt Vipec 12 – Die erste Pin-Bindung mit seitwärtsauslösung vorne. Albert Fritschi gründet ein Atelier für Apparate- und Prototypenbau. Fertigung von Prototypen für Bindungen ohne Gehfunktion im Auftrag von Udo Gertsch, dem Erfinder der Gertsch Plattenbindungen für den alpinen Skilauf. Die Söhne Andreas und Christian Fritschi bringen mit der FT-88 ihre erste Tourenbindung auf den Markt. Die legendäre Diamir Titanal setzt neue Massstäbe im Markt der Tourenskibindungen. Fritschi bezieht den modernen Neubau an der Hauptstrasse in Reichenbach. Mit der abfahrtsorientierten Diamir Freeride leistet Fritschi einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung Stefan Ibach wird Geschäftsleiter. Die Familienholding von Nordeck übernimmt im Zuge einer Nachfolgeregelung die Aktienmehrheit. Andreas Fritschi und Stefan Ibach bleiben Aktionäre. Fritschi präsentiert mit der Vipec die erste Tourenbindung mit einer Seitwärtsauslösung vorne wie bei den Alpinbindungen. Albert-Fritschi Prototyp Gertsch Bindung Firmengebäude heute Andreas Fritschi (re.) und Stefan Ibach: "Fritschi wird die Community auch in Zukunft mit innovativen Bindungs-Systemen überraschen."

60 Jahre Fritschi2020-11-09T18:11:29+01:00
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